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5 Tipps zur Verbesserung der UX für Ihre B2B-Kunden

Eine erfolgreiche E-Commerce-Plattform für Geschäftskunden berücksichtigt, dass sie den Bedürfnissen unterschiedlicher Anwender gerecht werden muss. Die UX muss daher sowohl den Personen, die sich für das Produkt entscheiden, als auch denen, die das Budget genehmigen, entsprechen.

Ein responsives und visuell ansprechendes Design mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche sowie eine robuste Website-Suchmaschine sind ohne Frage die Grundlage jedes erfolgreichen B2B-Webshops.

Da B2B-Käufe meist Entscheidungen sind, die von einer Gruppe von Personen getroffen werden, müssen die Ansprüche jedes einzelnen Mitglieds erfüllt werden, damit das Produkt kaufwürdig wird. Während im B2C die visuelle Stimulation und ein niedriger Preis die Besucher zu Kunden machen, geht es im B2B eher darum, die Käufer aufzuklären und eine sichere und effiziente Benutzerreise zu ermöglichen.

Auf den Punkt gebracht:

  • Sie müssen Ihre Käuferpersonas kennen
  • A/B-Tests dienen dazu, herauszufinden, was am besten funktioniert
  • Stellen Sie sicher, dass alle Sicherheitskriterien erfüllt werden
  • Content ist entscheidend
  • Nicht revolutionieren - besser nur optimieren

B2B-Webshops in der verarbeitenden Industrie fehlt es oft noch an diesen Grundprinzipien. Digitale Experten könnten dies nutzen, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen! Wenn Sie mehr über den Stand der digitalen Innovation in der Fertigung erfahren möchten, lesen Sie unsere neueste Studie!

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Obwohl sie genau wissen, was sie kaufen müssen, geben professionelle Einkäufer selten beim ersten Besuch der Website Bestellungen auf. Das Angebot einer personalisierten, nur auf Autorisierung basierenden Version des Webshops mit Schnellbestellvorlagen und einer auf sie zugeschnittenen Produktpalette maximiert den Lifetime Value des Kunden.

Hier sind unsere praktischen Tipps zur Verbesserung der UX Ihres B2B-Webshops.

Wenden Sie sich an Ihre Käuferpersonas

Der einfachste Weg, Benutzer dazu zu bewegen, Ihren Webshop zu erkunden, ist, ihnen das Gefühl zu geben, auf ganz persönliche Weise angesprochen zu werden. Eine zielgruppengerechte Navigation beispielsweise kann einerseits zur Verbesserung der Konversion beitragen - aber nur, wenn Sie dafür sorgen, dass sich die Website-Besucher schnell identifizieren können. Die Konversion sinkt, wenn die Navigation unklar ist und wenn es keinen ausreichend unverwechselbaren Inhalt gibt, der einen neuen Bereich rechtfertigt.

Lassen Sie die Benutzer entscheiden, was funktioniert

Um herauszufinden, welches UX am besten funktioniert, führen Sie kleine Tests mit vertrauenswürdigen Kunden durch. Lassen Sie sie verschiedene Versionen Ihres Shops verwenden und entwickeln Sie ihn auf Basis dieses Feedbacks weiter. Führen Sie in einem nächsten Schritt A/B-Tests mit einem breiteren Publikum durch.

Sicherheit in B2B-Webshops

Vernachlässigen Sie die Security nicht: Stellen Sie sicher, dass Ihre Plattform sicher genug für Ihre Kunden ist, da Sie viele sensible Informationen sammeln! Sprechen Sie mit Ihren IT-Experten oder Partnern über eine Überprüfung, bevor Sie die Plattform in Betrieb nehmen.

Content ist entscheidend

Bei der Benutzererfahrung geht es nicht nur um Design oder Programmierung. Der Inhalt, den Sie Ihren Kunden zur Verfügung stellen, ist entscheidend, insbesondere wenn es um Produktinformationen geht. Im B2B-Bereich können Webshops weiterbildende Aspekte haben. Bieten Sie genaue Produktinformationen auf unterschiedliche Weise an, denn der Inhalt wird von verschiedenen Personen auf unterschiedliche Weise aufgenommen. Denken Sie dabei sowohl an schriftlichen Text als auch an Listen, Tabellen oder sogar Videos.

Verbessern, nicht revolutionieren

Kunden mögen Vertrautheit, also stellen Sie sicher, dass Sie sich auf der Grundlage von Feedback verbessern und Kunden nicht durch radikale Veränderungen abschrecken. Wenn Sie sich an wichtige Grundsätze halten, die auf Ihrer Corporate Identity basieren, werden neue Besucher leicht Vertrauen in Ihren neuen Handelskanal aufbauen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass B2B-Websites sowohl für Endbenutzer als auch für Entscheidungsträger mit langen Kaufzyklen gut funktionieren müssen. Mit einer klaren Navigation, ansprechendem Inhalt und einfachem Design gelten fast alle UX-Prinzipien des B2C auch für B2B. Die Attraktivität des Produkts ist jedoch nicht mehr der entscheidende Faktor.

 

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