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Das braucht zukunftgerichteter B2B Handel 3 Tipps, um schnell auf sich ändernde Kundenbedürfnisse zu reagieren!

Der B2B-Commerce entwickelt sich rasant in all seinen Facetten weiter.  Neue Funktionalitäten erobern den Markt, und Ihre Kunden möchten sie schnell nutzen. Somit werden Innovationen in der Kundenerfahrung oft über Nacht zu erfolgskritischen Best Practices. 

Darüber hinaus entstehen neue Geschäftsmodelle, die ebenfalls innovative Lösungen erfordern. Alte, unflexible E-Commerce-Lösungen mit eingeschränkten Funktionen stoßen unter solchen Bedingungen sehr schnell an ihre Grenzen und schränken den unternehmerischen Handlungsspielraum ein. 

Tipp #1: Viele B2B-Funktionen einsatzbereit haben

Moderne B2B-Commerce-Lösungen bieten Nutzern eine breite Palette von Funktionalitäten, die von Anfang an auf die spezifischen Anforderungen des B2B-Geschäfts zugeschnitten sind. Dies geht weit über das hinaus, was bei B2C-Plattformen Standard ist.

Insbesondere die enge und komplexe Beziehung zwischen verkaufenden Unternehmen und Einkaufsabteilungen auf Kundenseite erfährt hier ihr digitales Pendant. Aber auch Konfigurationsmöglichkeiten für wechselnde Geschäftsmodelle oder Internationalisierungsprojekte gehören zum Repertoire.

Die Expansion von E-Commerce-Unternehmen in neue Länder führt zu vielen organisatorischen und technischen Herausforderungen. Unser kommendes Webinar wird sich mit diesen befassen:

New call-to-action

Tipp #2: Machen Sie Ihre Commerce-Plattform bereit für neue Touchpoints oder Geräte

Die Tatsache, dass mobile Geräte wie Smartphones und Tablets im Online-Handel auf dem Vormarsch sind, ist inzwischen allen bewusst, und ein reaktionsschnelles Design ist heute eine Selbstverständlichkeit.

Mit Sprachassistenten wie Alexa, Siri und Cortana kommen nun weitere Touchpoints hinzu, mit denen auch B2B-Plattformen kommunizieren müssen, wenn sie langfristig erfolgreich sein wollen. Zukunftssichere E-Commerce-Lösungen kommen daher nicht mehr ohne entsprechende Schnittstellen aus.

So hat beispielsweise der Intershop-Kunde Martin & Servera den Google-Sprachassistenten an sein E-Commerce-System angebunden, um den Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden. Erik Hjort, Leiter E-Commerce, erklärt:

"Bedarfsartikel für die Küche werden oft auf Zettel oder Whiteboards geschrieben, bevor sie vom Käufer abgeholt und bestellt werden. Was wäre, wenn wir diesen Prozess mit dem Google-Assistenten vereinfachen und das Whiteboard und die Papierschnipsel loswerden könnten?"

Lesen Sie mehr über diese spannende Initiative: OK Google, bestell' Tomaten!

Tipp #3: Bleiben Sie nah an Ihren Kunden

Bevor Sie mit dem Replatforming beginnen, sollten Sie wissen, was genau Ihre Kunden von Ihrer neuen Plattform erwarten. Also fragen Sie sie! Nur wer regelmäßig in den Dialog mit den Käufern tritt und Informationsaustausch sucht, kann Wünsche erfüllen und Probleme lösen helfen.

Sobald eine moderne B2B-Plattform eingerichtet ist, lassen sich Tools zur Abfrage von Kundenmeinungen und Pain Points in deren Alltag leicht integrieren. Dadurch wird einerseits ein kontinuierlicher Informationsfluss gewährleistet, andererseits wird Wertschätzung gezeigt und die Kundenbindung gestärkt.

"Vor einem Replatforming ist es entscheidend, tief in die eigene Organisation, die Kunden, Prozesse, IT-Landschaft etc. einzutauchen. Auf diese Weise lernt Ihr Partner Sie und Ihr Unternehmen am besten kennen, tauscht Wissen und Erfahrung aus und trifft gemeinsam die richtigen Entscheidungen in Bezug auf Lösungsdesign und -ansatz.", so Freddy Lessmeister, VP Aftermarket Logistics bei Dynapac.

In diesem Artikel erfahren Sie die 6 Learnings, die Dynapac beim Replatformen gewonnen hat: Replatforming einer globalen B2B-E-Commerce Plattform