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5 Gründe, warum Hersteller auf digitalen After-Sales setzen sollten

Ihr Kunde ist König. Und er sollte es bleiben, solange das gekaufte Produkt im Einsatz ist! Genau dabei kann digitaler After-Sales helfen. Indem die Produkte – die Maschine, oder spezielle Bauteile für die herstellende Industrie, online registriert werden, bleiben Hersteller intensiv vernetzt mit ihren Kunden. Eine dauerhafte Zusammenarbeit entsteht, von der alle langfristig profitieren.


Es war nie leichter: Digitaler After-Sales mit Apps

Maschinenbauer können ihren Kunden eine App zur Verfügung stellen, um sie in ihren täglichen Aufgaben zu unterstützen. Diese erhalten dann proaktiv Push-Benachrichtigungen, zum Beispiel, wenn die nächste Inspektion ansteht oder der Materialbestand einen bestimmten Grenzwert unterschreitet. Dann kann das benötigte Material direkt in der App nachbestellt werden.

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Vorbeugen ist besser als heilen: Predictive Maintenance im digitalen After-Sales

Gewonnene Kundendaten können mit realen Sensordaten der Maschinen (das sind meistens physikalische Daten wie Akustik, Schwingung, Spulengeschwindigkeit, Energieverbrauch und Temperatur) und Prozessdaten (Stückzahl, Dicke, Standort) der Kunden verknüpft werden – je nach Bedarf und Möglichkeiten. Von hier aus ist es nur ein kleiner Schritt zu vorausschauender Wartung.

Diese „Predictive Maintenance“ verändert das Ersatzteilgeschäft. Die Maschinen bestellen die benötigten Teile automatisch beim Maschinenlieferanten. Damit können Ersatzteile immer so vorgehalten werden, wie es notwendig ist. Dies senkt die Lagerbestandskosten, da teure Teile und Materialien nicht mehr lange vorrätig gehalten werden müssen.

Digitaler After-Sales sorgt für mehr Transparenz

Hersteller verkaufen meist spezialisierte Maschinen oder Bauteile. In einem Kundenportal für digitalen After-Sales können die Kunden, die diese Teile täglich im Einsatz haben, diese auf einem Blick sehen – und passende Ersatzteile bedarfsgenau beschaffen, wenn eine Commerce-Funktionalität integriert ist.  Im besten Fall sind hier auch unterschiedliche Nutzerrollen definiert, so dass nur befugte Personen neue Nutzer hinzufügen und Bestellungen freigeben können.

Digitaler After-Sales steigert die Effizienz im Service

Sind Bauteile oder Maschinen durch digitalen After-Sales mit verschiedenen Institutionen vernetzt,  werden Mitarbeiter befähigt, viele Arbeitsschritte selbstständig vorzubereiten oder ganz zu verrichten. In einem Kundenportal oder der dazugehörigen App können neben den Verschleißteilen der zu verantwortenden Anlage auch die vertraglich festgelegten lokalen Servicepartner integriert sein, sowie alle Serviceaufträge, die gestellt wurden. Die Mitarbeiter können so Lieferungen auslösen, annehmen oder mit Technikern in Kontakt treten, um einen Wartungstermin zu vereinbaren.

Digitaler After-Sales als weitergehender Vertriebskanal

Nicht nur die Kundenzufriedenheit lässt sich durch eine enge Bindung und Vernetzung erhalten und verbessern. Der digitale After-Sales ist perfekt dazu geeignet, weiterführende Angebote zu neuen und ergänzenden Produkten ins Spiel zu bringen oder eigene Services anzubieten. So steht Herstellern auch nach dem eigentlichen Produktverkauf ein weiterer, dauerhafter Einkommenskanal offen.

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