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Digitalisierung im Fertigungssektor: Das sind die Merkmale von Spitzenreitern! 6 Fakten über digitale Vorreiter im Fertigungssektor

Copperberg führte in Zusammenarbeit mit Intershop eine umfassende Umfrage durch, die bewertete, wie reif (oder nicht reif) der Industriesektor in Bezug auf digitale Innovationen ist. Bei der Analyse der Ergebnisse haben wir jedoch festgestellt, dass es klare Anzeichen gibt, die digitale Spitzenreiter ausmachen. Wie viele davon kennen Sie von Ihrer Firma?

Der After-Sales ist wichtig

92% der Führungskräfte im Digitalbereich geben an, dass After-Sales für die Rentabilität ihres Unternehmens von wesentlicher Bedeutung ist. Kein Wunder, denn 72 % der Befragten sehen die Steigerung der Verkäufe an ihre Bestandskunden als digitales Ziel. Was war als einziges noch wichtiger? Mit 76 % die Steigerung der Kundenzufriedenheit. Die Gewinnung neuer Kunden ist teurer als die Bestrebungen, bestehende Kunden zu halten. Daher ist die Digitalisierung von Prozessen zur Vereinfachung der Kundenerfahrung und -interaktion - und zur Erleichterung des Upsellings und Cross-Sellings an die bestehenden Kunden der aktuelle Fokus für führende Hersteller.

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Digital ist in ihrer DNA

63 % der Vorreiter im digitalen Bereich haben eine klare Strategie für den digitalen After-Sales, im Gegensatz zu 31 % der Befragten insgesamt. 54 % von ihnen wollen ihre Führungsposition halten und ausbauen (gegenüber 33% der Befragten insgesamt). Was unterscheidet Vorreiter von Nachzüglern? Eine klare und ehrgeizige Strategie. Was wir bei Copperberg im Laufe der Jahre innerhalb unserer Gemeinschaft gesehen haben, ist, dass immer mehr Hersteller den Chief Digital Officers das Budget geben, um in Personal und Technologie zu investieren. Scheuen Sie sich nicht davor, CDOs von außerhalb Ihres Sektors einzustellen, die mehr Erfahrung mit der Digitaltechnik als mit Ihrem Markt haben. Dann wird ein echter Wandel stattfinden.

Digitale Self-Services sind selbstverständlich

Vorreiter im digitalen Bereich profitieren bereits davon, ihren Kunden digitale Self-Services anzubieten. Zwei Drittel bieten die (Neu-)Bestellung von Teilen und die Verfolgung des Bestellstatus/Versands als Self-Service an. Diese vereinfachten Prozesse führen letztendlich zu mehr Umsatz für Hersteller, ohne dass eine menschliche Interaktion erforderlich ist! Was bedeutet das in Bezug auf interne Effizienz? Vertriebsmitarbeiter können sich auf wirkliche Mehrwertberatung konzentrieren, anstatt ihre Zeit mit banalen Auskünften zu verbringen.

Sie werden in Business Intelligence investieren

Während Business Intelligence (BI) bei allen Befragten eine der am wenigsten benannten Technologien war, in die Hersteller in den nächsten 12 Monaten investieren werden, lag sie bei den Vorreitern im digitalen Bereich mit 58 % an erster Stelle. Das überrascht nicht, denn je reifer die Hersteller digital werden, desto mehr Daten werden benötigt. Und für traditionelle Hersteller, die beispielsweise im Laufe der Jahre durch Fusionen und Übernahmen gewachsen sind, kann das Abrufen und Analysieren von Daten aus verteilten Silos im gesamten Unternehmen eine echte Herausforderung darstellen. Dies erklärt auch, warum die Integration von Systemen in die e-Commerce Infrastruktur als die einzige interne Hauptherausforderung auf dem Weg der digitalen Transformation eines Unternehmens bewertet wird.

Smart Services als Wegbereiter der Servitisierung

Vorreiter im digitalen Bereich haben die Bedeutung „smarter“ Dienste verstanden. 33% von ihnen bieten intelligente Dienste wie die automatische Nachbestellung und/oder Wartung auf der Grundlage der Statusinformationen von Maschinen an. Dies ist der Startschuss für ein Servitisierungsprogramm, um in Kundenportalen Serviceangebote mit Mehrwert zu schaffen. Dies ist auch der Grund, warum Sensoren und Ferndiagnose als zweitwichtigste Technologien eingestuft werden, in die Hersteller innerhalb der nächsten 12 Monate investieren wollen, um ihre digitalen Ziele zu erreichen. Ohne vernetzte Produkte kann es keine intelligenten Dienste geben!

Personalisierte Preise für jeden Kunden

Eine der großen Ängste der Hersteller vor einer Online-Präsenz durch einen Webshop ist die dadurch geschaffene Transparenz bei den Produktpreisen. Vor allem, da die dynamische Preisgestaltung heute die zweitbeliebteste Preisstrategie ist, nach der wertorientierten, wie aus einem demnächst erscheinenden Pricing Survey Report hervorgeht, den Copperberg durchgeführt hat. Ist es also unmöglich, je nach Markt unterschiedliche Preise für die gleichen Produkte und Dienstleistungen festzulegen, wenn die Preise online sichtbar sind? Das muss nicht sein. Bei der Hälfte aller digitalen Experten werden die Preise für jeden Kunden auch online personalisiert. Dies wird dadurch ermöglicht, dass der Webshop hinter ein Login geschaltet wird und somit die gleichen Produkte oder Dienstleistungen verschiedenen Kunden zu unterschiedlichen Preisen angeboten werden, je nachdem, welcher Kunde eingeloggt ist.

Jetzt sind Sie am Zug: Wie viele Merkmale treffen auch auf Ihr Unternehmen zu?

 

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